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Was macht diesen herrlichen Schinken so unvergleichlich gut? Die langsam wachsende Rasse Mangalitza Wollschweine, der Freilauf, raus auf die Weide, viel Bewegung und eigene Nahrungssuche. Grüne Lebensenergie. Es ist wissenschaftlich erwiesen dass zwischen der Weide und Stall ein riesiger Unterschied im Fleisch ist. Die positiven Omega n-3 Fettsäuren im Fleisch sind beim Stallvieh 24,6 mg/100g und beim Weidevieh 108,6 mg/100g. Andererseits ist die Fettsäurezusammensetzung des Mangalitzas ähnlich der von pflanzlichen Ölen; so besitzt es die für die menschliche Verdauung sehr geeigneten Doppelbindungen bei den ungesättigten Fettsäuren. Guter Schinken braucht Zeit Schinken lässt sich nicht schnell produzieren, auch wenn die Industrie das gerne hätte. Natürlich gibt es Mittel, mit denen man Prozesse beschleunigen kann, aber das schmeckt man dann auch. Traditionelles Handwerk macht den rustikalen Schinken erst zur handwerklichen Delikatesse Mangalitza Schinken mit einer Speckschicht nach alter Tradition hergestellt, dabei werden alte überlieferte Rezepturen verwendet. Besondere alte und neue Beizverfahren. Der neue Umgang mit Temperatur und Rauch das umnebeln mit Buchenholz und Wacholderstauden, mehrere Zyklen von Trocknung, Räucherzeiten und Ruhephasen. Zum Schluss das Reifen zur Vollendung mit Trocknungsverlusten bis zu 34 Prozent. Das alles ist Grundlage für ein so verführerisches Produkt das gelegentlich bewusst und mit Freude eine kleine Sünde Wert ist. |
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