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Schwein gehabt |
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Viel Information zum Thema Wollschein --->zur kleinen Wollschweinbibel |
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Der Dumme ist der Mensch und nicht das Schwein? Die Schweinezucht begann bereits vor 10.000 Jahren und alles war gut solange die Schweine im Freien gehalten wurden. Dann kam der Stall, danach die Mästung und schließlich die Züchtung mit mehr Rippen und nur Magerfleisch. Es gab bei uns einmal in der Woche Schweinefleisch un das war ein wertvolles Lebensmittel. Heute kostet das Schnitzelfleisch € 0,00 beim Diskonter. Es gibt mehr als 1.000 Millionen Schweine auf der Erde und die Haltebedingungen sind eine Schande für die ganze Menschheit. Seit einigen Jahren gibt es wieder Schweine in Freilandhaltung, das alte wird wieder neu entdeckt. Das ist aber die Chance und die Zukunft unserer Bauern. Neue (alte) Wege in der Haltung von gefährdeten Tieerrassen mit hochwertiger Qualität, innovativen Produkten für Ernährungsbewußte Menschen. |
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Nichts ist mehr wie früher als die Schweine noch Ansehen hatten und das Schlachten ein richtiges Familienfest war. „Schwein gehabt“, das wir uns dem Thema Schwein angenommen haben. Eigentlich haben wir Schweinefleisch aus unserem Speiseplan bereits seit Jahren verbannt. Es war für uns alles andere als ein Lebensmittel. Es schweindlt, es ist voll von Medikamenten, gequälte Tiere, Schauergeschichten überall. Und dann machen wir Urlaub in Rust und einen Besuch beim Triebaumer direkt am Marktplatz. Der Laden ist voller einmaliger Produkte. Eines sticht besonders heraus "Mangalitza Produkte", mein Gott ist der Schinken ein Genuß. Er nimmt uns mit raus zu seinen Mangalitza Schweinen, wir werden über das Thema Manglitza Wollschweine aufgeklärt. Der Triebaumer fährt oft zu seinen Wollscheinen raus. Die Wollschweine brauchen Streicheleinheiten sagt er. Sie lieben es so wie unsere Haustiere. Außerdem hat er eine Hängematte draußen und ab und zu schläft er schon ein wenig bei seinen Wollschweinen. Zum ersten mal habe ich dieses angenehme Gefühl das von den Wollschweinen ausgeht, Ruhe, Zufriedenheit, sie genießen das Leben in Freiheit. Der Triebaumer war früher bei einem bekannten Haubenkoch. " Ich kenne schon bei der Verarbeitung den Unterschied zum gequälten Angstfleisch. Uns wird eines klar, wir haben Schwein gehabt den Triebaumer und seine Schweine kennenzulernen. Das war im Jahr 2002. |
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Raggam und seine Mangalitza Schweine |
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Bereits in den 90 er Jahren stand Johann Raggam vor der Entscheidung auf Masse oder Qualität zu setzen. In der EU mußt du mindestens 1.000 Schweine haben damit es sich auszahlt. Die Folgen kennen wir ja. Gott sei Dank habe ich damals von den Managalitza Wollschweinen gehört, es hat lange gedauert bis ich die ersten Schlachtungen gemacht habe. Dann war da soviel Fett, wo doch eh alle nur mehr ganz was mageres verlangen. Entscheidend war das Kosten der Produkte, jeder wirklich jeder der gekostet hat hat nichts mehr vom Fett gesagt. Der Geschmack der Mangalitza Produkte ist einfach einmalig. Das war die richtige Entscheidung. |
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Raggam und die Salami |
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"Salami ist die Königsdisziplin bei der Wurst, da hab ich sehr viel lernen müssen" sagt Johann Raggam. "Wenn die Kernfestigkeit nicht da ist, die Wurst am Rand stärker trocknet als in der Mitte, das ist überhaupt der schwerste Fehler" "Als er das erste Mal ein Mangalitza Schwein schlachtete", erzählt Johann Raggam, "hab ich geglaubt, mich haut's am Hintern, nur Fett, das ist wirklich eine fette Sau!" Die Herstellung seiner "Speckwurst" war somit nur logisch, irgendwohin musste das Material ja, wenngleich sich diese Extrem-Salami anfänglich nicht unbedingt allergrößter Beliebtheit erfreute. |
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Das hat sich aber geändert, Johann Raggam ist in der ganzen Steiermark für seine Wollschwein-Spezialitäten bekannt, und wenn man irgendwo ein Wollschwein auf einer Speisekarte oder einem Etikett sieht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es einst in Johann Raggams Obstgarten wühlte.
Am Anfang hätte das mit den Würsten jedenfalls nur mäßig gut funktioniert, "ich habe lange gebraucht und inzwischen viele im Wald entsorgt – für die Füchse". Mittlerweile kennt er das subtile Spiel mit Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Reifung, mittlerweile weiß er auch, dass der weiße Schimmel zwar prächtig und wunderschön gedeiht, dass dann bald aber der grüne Schimmel kommt und auch prächtig gedeiht, und dann haben schon wieder einmal die Füchse was. Deshalb räuchert er die Wollschweinwürste, was optisch zwar vielleicht ein kleines Manko darstellt, dafür aber Sicherheit garantiert – durch das Räuchern stirbt der Schimmelpilz rasch ab – und auch dem Geschmack gar nicht schlecht bekommt. An die sechzig Wollschweine hat Johann Raggam heute, er ist Mitglied des Vereins zum Schutz aussterbender Haustierrassen, und die Wahl, welches Schwein als nächstes zu Salami wird, trifft er vergleichsweise einfach: "Ich nehm einfach die größten raus". 140 Kilo Wurst erzeugt er am Stück, und sich auf die Warteliste setzen zu lassen, zahlt sich auf jeden Fall aus. |
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Der Neusetzer - ein Klassiker |
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Die Pioniere der Wollschwein Spezialitäten
Zu den verführerischsten Produkten der „oststeirischen Toskana“ zählt ohne Zweifel der Neusetzer Speck. Resch im Biss dieser feste rein weiße Speck vom Schweinerücken der Mangalitza. Umhüllt von Meersalz und Kräutern reift der weiße Speck vom Wollschwein mindestens sechs Monate in einem Bett aus Basalt - erst danach darf er sich NEUSETZER nennen und erst dann gilt sein Motto: Wer gelegentlich bewusst und mit Freude eine kleine “Sünde” begeht, lebt glücklicher und deshalb gesünder als jeder Asket.
Inzwischen ist der feinwürzige Speck auch unter die Haube gekommen, hat ihn doch die kreative Gastronomie für sich entdeckt. Für Genießer, die wissen, wo der echte Geschmack verborgen ist. Der Neusetzer ist dank langer Reifezeit und sehr milder Würzung eine Geschmacksexplosion.
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Eigentlich bin ich der Chef ......wo ich noch dazu nach Lavendel rieche.
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Hallo sagt die Mangalitza Wollsau .....mir gehts gut und Dir?
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Dominic und Stefanie |
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Federvieh und Schweinespeck. Eine schöne Seite unseres Berufes ist es, immer wieder Neues zu entdecken, aber auch zu Überzeugen und auf unsere Schiene bringen. Einer unserer Arche Höfe macht uns dabei sehr viel Freude. Ein traditionieller Bauernhof in dem der Generationswechsel Vorbildhaft funktioniert. Der Domi als Jungbauer hat komplett auf Arche Tierhaltung umgestellt. Wir waren schon bei sehr vielen Landwirten aber so eine konsequente Umsetzung der Erhaltung von gefährdeten Nutztieren begegnet uns nicht allzu oft. Nicht nur das drei Generationen im Vollerwerb davon leben auch die Einstellung zu den Tieren ist Vorbildhaft. Wenn der Domi von seinen Tieren spricht macht er es mit einer solchen Überzeugung und so einen Enthusiasmus das einem das Mangalitzschnitzel noch viel besser schmeckt.
Seine Wollschwein Produkte sind nicht nur umwerfend gut, man schmeckt dabei auch seine Verarbeitungkünste heraus. Seit mehreren Jahren hat man sich auf dem Arche - Hof der Züchtung von bedrohten Tierrassen verschrieben. |
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Karl Schardax - Buchautor der "Schweinebibel" |
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Karl Schardax, der heute als einer der kompetentesten Experten in Bezug auf Schweinezucht, speziell im Bereich Mangalitza und Toropolje gilt, führt seinen Arche- Betrieb, die Noah Farm. Seltene Rinderrassen wie Pustertaler Rinder, Ziegen, weiße Esel und 150 Schweine in Freihaltungweiden auf den Wiesen und Koppeln rund um seinen Hof. Artgerechte Haltung und der tägliche, unmittelbare Kontakt zu allen Tieren ist oberstes Gebot auf dem Noha Hof, denn die Würde der Tiere ist unantastbar, auch wenn diese letztendlich als Nahrung für uns Menschen dienen sollen. Viel hat die Familie Schardax bereits im Bereich der alternativen Tierzucht erreicht, dafür sprechen die zahlreichen Auszeichnungen und Ihr Bekanntheitsgrad im In- und Ausland. Der eigene Betrieb wird in nächster Zeit verringert um sich voll den Projekten und den vielen Ideen widmen zu können die auf ihre Umsetzung warten. Eine erste Etappe ist das Buch "Schweineglück" .. die Bibel der Schweine. Ein muss für jeden Schweinefreund. |
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Biohof |
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Bereits seit 2003 arbeitet man intensiv an einer gänzlich anderen Art der Schweinehaltung - eine Art, die die Bedürfnisse der Tiere an die erste Stelle rückt, und erst danach die Bedürfnisse der Wirtschaft. Der gelernte konventionelle Landwirt stellte bereits sehr früh die gesamte Landwirtschaft auf Bio um und startete somit sein Projekt "Alternative Schweinehaltung". Knapp 50 ha Ackerland werden nun hauptsächlich als Futter- und Weidefläche für die betriebseigenen „Glückschweine“ bewirtschaftet. „Wir gehen auf unserem Bauernhof einen einfachen, aber kompromisslosen Weg. Wir nehmen Abstand von Massenproduktion und gehen wieder zurück zu reine und natürliche Bewirtschaftungsformen, die sich vor allem in der respektvollen Haltung den Tieren gegenüber und in der biologischen Bearbeitung der Ackerflächen zeigen. Dass dadurch auch die Qualität der produzierten Lebensmittel deutlich und „schmeckbar“ gestiegen ist, ist eine weitere erfreuliche Erscheinung unserer Wirtschaftsform." Die Gründung der privaten TOBiAS-Schule im Jahr 2004 ist ein weiteres Indiz dafür, dass leere Worte nicht in die Gedankenwelt der Hackl´s passen. Zusammen mit seiner Frau Ulrike wurden Konzepte für eine Schule entwickelt, die Kindern die Vielfalt und die Schönheit der Natur mit allen sechs Sinnen ersinnlich macht. Diese Konzepte finden heute ihre Umsetzung - in einem neuen Schulgebäude inmitten von 10.000 m2; Natur. "Wenn Kinder im Schulalltag den respektvollen und würdevollen Umgang mit ihren Mitmenschen, den Tieren und Pflanzen, und ihrer Umwelt selbstverständlich leben können, werden sie später eine breite Basis haben, auf der sie ihr Leben geordnet aufbauen können. |
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Robert mit seinem Bio Naturbauernhof |
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Robert und Brigitta - wieder jene jungen Bio Bauern die uns von Anfang an begeistern. Schon der Empfang von den Hühnern gefällt mir, als besondere Begrüssung schlägt uns der Pfau ein schönes Rad. Es ist trüb und saukalt aber der schöne Vierseiten Bauernhof hält einen sofort gefangen. Die 120 Jahre Tradition spürt man richtig warm. Der Urgroßvater vom Robert hat schon Käse erzeugt. Der alte Lagerkeller mit dem steinernen Salzbecken ist noch vom Urgroßvater und herrlich anzuschaun. Es ist schön den beiden zuzuhören, Ihre Philosphie und Ihre Ziele kennenzulernen. Schon ein gutes Gefühl wenn junge Leute bereit sind diesen doch sehr schwierigen Weg zu gehen. Besonders die Nachhaltigkeit und ökologisches Kreislaufdenken, fällt mir auf. Für die Schweinefütterung wird die bei der Käseerzeugung anfallende Molke verwendet. Im Reiferaum sind Rohre verlegt, mit denen die Temperatur geregelt wird, im Winter mit der Abwärme der Bodenheizung, im Sommer wird mit dem hauseigenen Brunnenwasser gekühlt. Alles in allem entsteht sehr schnell der Eindruck einer gut durchdachten natürlichen Gesamtheit. |
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Viel Information zum Thema Wollschein --->zur kleinen Wollschweinbibel |
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Jesi der Saubär Gesunde Produkte vom Wollschwein
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