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Das riecht nach Revolution. “Echte” Biolebensmittel zu konsumieren wird mehr und mehr ein “Akt des Widerstandes” und wir fördern diesen Widerstand indem wir den Konsumenten helfen dem “Echten Bio” ein Stück näher zu kommen. Jetzt ist es leider so das es Bio und "Echtes Bio" gibt, und dann gibt es auch noch Lebensmittel die nicht Bio sind und trotzdem sehr gesund - ein echtes Dilemma. Der Kunde hat wieder eimal jede Kontrolle verloren, ist das gar Absicht?
Wir von Schätze aus Österreich sehen es als unsere Aufgabe unseren Kunden ehrliche, gesunde und gute Lebensmittel anzubieten, ob Bio oder konventionell. Aus diesem Grund müssen wir immer wieder auf Produkt- und Marktveränderungen rechtzeitig reagieren. Bio ist für uns ein wichtiger Indikator, der jedoch stark an Bedeutung zu verlieren droht. Die Glaubwürdigkeit leidet wenn Bio vom Fließband kommt und über alle Ozeane herumgeschippert wird. Unsere Qualität ob Bio oder nicht erhalten wir nur durch sehr gute Beziehungen zu unseren Landwirten und Produzenten. Wir kennen unsere Landwirte durch regelmäßige Besuche, sind jahrelang Kunde und können uns auf ihre Produkte verlassen. Alle Veränderungen ob gute oder schlechte, bleiben uns dabei nicht verborgen und wir können selber entscheiden was wir für Ihre Einkaufstasche empfehlen.
Vor 1990 - Was war eigentlich der Bio Gedanke ? Naturnahe erzeugte Produkte die man direkt beim Bio Bauern oder auf regionalen Biomärkten kaufen kann. Damals wurden die Bio-Pioniere ausgelacht und als Träumer hingestellt. Nicht aber von der Industrie, man erkannte sehr früh industriefeindliche Tendenzen und versuchte Bio im Keim zu ersticken. Es entstanden zweifelhafte Bio Gesetze unter Einfluß der Industrie. Bio ist Natur, Bio muss geprüft und mit Vorschriften belegt werden. Und was ist mit dem Rest? Sollte es nicht eher umgekehrt sein? Im vorigen Jahrhundert war alles Bio, es gab keine Lebensmittelindustrie kein Turbofutter und auch keine Pestizide. 2000 - Bio pfuscht den Konzernen ins Milliarden Geschäft Die stark boomende Biobranche der letzten Jahre ist vielen ein Dorn im Auge. Man darf nicht vergessen das der immer größer werdende Biomarkt einigen Branchen Sorgen bereitet. Der Biomarkt beginnt den multinationalen Lebensmittel Konzernen ins Milliarden Gewinne Handwerk zu pfuschen. Käufer biologischer Lebensmittel sind auch Gentechnik Gegner und das geht schon gar nicht. Die Forschung und Gentechnikbranche, die Hybrid Saagut Kapitalisten würde unter steigenden Biomärkten extrem leiden. Außerdem wenn sich die Leute gesund ernähren gibt es weniger Krankheiten und gesundheitliche Probleme, damit hat auch die Pharmaindustrie keine Freude am Bio Trend. 2007 - Mit voller Wucht hat die Globalisierung in den Ökomarkt eingeschlagen (" Der Spiegel 36/2007) Das Gesicht des einst so überschaubaren Mikrokosmos wird grundlegend verändert. Plötzlich präsentiert sich die Szene wie jene gegen die sie einst antrat - mit Riesenanlagen für 30.000 Hühner, Landschaften unter Plastikgewächshäusern, Monokulturen in China und Shrimpsbecken in Vietnam, wo früher einmal Mangrovenwälder waren. Bio heißt auch und vor allem Regional. Seit Bio in China zum Staatsziel erklärt wurde hat sich die Anbaufläche auf 3,5 Millionen Hektar vergrößert, mehr hat nur Australien. Kenner bezweifeln, dass dabei alles mit rechten Dingen zugeht. Die Lebensmittelkonzerne beruhigen, ständig sind ihre Kontrollore vor Ort und nur Bioware wird angeliefert. Dem wiederspricht das im letzten Jahr mehrfach Einfuhren nach Japan und Europa gestoppt wurden und zwar sage und schreibe wegen zu hoher Schadstoffbelastung, Antibiotika Rückständen oder gar radioaktiver Kontamination. 2008 - Großstudie bestätigt: Bio ist besser Langzeitstudie über 5 Jahre zeigt, dass Bioprodukte besser sind. Ein Beispiel daraus - Biomilch weist vor allem im Sommer 40 – 60 Prozent mehr Omega-3 Fettsäuren und konjugierte Linolsäuren (CLA) sowie 30 – 70 Prozent mehr Vitamine, Carotinoide und andere Antioxitantien auf“, erläuterte Projektleiter Urs Niggli. ---->>>> den ganzen Bereicht lesen 2011 - Bio Absturz hat System Der in Zukunft eintretende Einbruch hat System und ist das Ergebnis gezielt angelegter Strategien. Die Handelsriesen mischen mit ihren Bio-Eigenmarken inzwischen den gesamten Markt auf. Das Geld, das von heimischen Haushalten im Jahr 2010 beim Bio-Einkauf ausgegeben wurde, fließt zu 91,5 Prozent in die Taschen der Supermarktriesen und Lebensmitteldiskonter. Die verbleibenden 8,5 Prozent teilen sich Bio-Läden und Reformhäuser. |
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Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen. Allein zwischen 2006 und 2010 legte der Bioanteil im Frischesegment des Lebensmitteleinzelhandels um mehr als die Hälfte auf 306 Millionen Euro zu. Den allergrößten Teil des Kuchens sichern sich in Österreich allerdings die großen Supermarktkonzerne wie Rewe (Billa & Co.), Spar und Hofer. Die Handelsriesen mischen mit ihren Bio-Eigenmarken inzwischen den gesamten Markt auf. Das Geld, das von heimischen Haushalten im Jahr 2010 beim Bio-Einkauf ausgegeben wurde, fließt zu 91,5 Prozent in die Taschen der Supermarktriesen und Lebensmitteldiskonter. Die verbleibenden 8,5 Prozent teilen sich Bio-Läden und Reformhäuser. Wurde die ursprüngliche Idee der Bio-Landwirtschaft mit einem Bio-Schmäh von den Handelskonzernen kaputt gemacht? Ja eindeutig und dafür hat Arvay viel sehr konkrete und eindeutige Beweise gesammelt. Seine detektivischen Nachforschungen werden viele nicht gut heissen. Es gibt viele Menschen die Bio im Supermarkt kaufen wollen. Sollte auch so sein wenn es denn "Echt Bio" wäre.
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